Der Schwerpunkt meines beruflichen Werdeganges liegt als Sozialarbeiterin in der Kinder- & Jugendhilfe, unter anderem im Bereich der Pflegekinderhilfe.
Meine eigene berufliche Rolle und Arbeitsweise formierte ich fortlaufend, indem ich mich in einer mehrjährigen beruflichen Weiterbildung in der Systemischen Therapie am IF Weinheim ausbilden ließ und verschiedene Fortbildungsseminare besuchte. Die wohl Einschlägigsten unter ihnen waren für mich: Mertrix bei Anja Ogiermann; Einblick in die Akzeptanz- und Commitmenttherapie bei Hagen Böser und Tom Pinkall sowie der Compassion Focused Therapy bei dem Rechtsanwalt und tibetischem Mönch Choden.
Was mich in meiner Arbeit antreibt ist der Wunsch, das Verhalten von Menschen nachvollziehen zu können und eine Verbindung zwischen ihnen herzustellen.
Zu meinen besonderen Fähigkeiten gehört meine hohe Sensitivität die es mir erlaubt, die Gefühle im Raum wahrzunehmen und die Fragen zu spiegeln, die sich stellen. Ich bringe Offenheit und Verständnis für unterschiedliche Perspektiven mit. Zudem erkenne ich schnell, wo es in Systemen zu Blockaden gekommen ist und Verbesserungsbedarf besteht. Meine hohe Wahrnehmungsfähigkeit und Auffassungsgabe ermöglicht es mir, komplexe Zusammenhänge schnell zu erfassen. Mein Blick ist dabei stets systemisch ausgerichtet. Das bedeutet ich entschlüssele Zusammenhänge und habe das große Ganze im Blick (sowohl einer Einzelperson als auch von Systemen).
Privat bin ich als Mutter und Ehefrau ebenso in den Turbulenzen des Alltags unterwegs und gefordert zu wachsen. Als Ausgleich bin ich gern mit dem Rad und zu Fuß in der Natur. Für mein inneres Gleichgewicht praktiziere ich Yoga, Journaling und Meditation. Meinen Wissensdurst stille ich durch Lesen und den persönlichen Austausch.